Strom aus Wind

Die tragende Säule der Energiewende

Blick auf den Süwag-Windpark in Mengerskirchen
Süwag-Windpark in Mengerskirchen

Die Nutzung von Windenergie zählt zu den kostengünstigsten und effizientesten Formen der regenerativen Energieerzeugung. Unsere beiden Windparks in Heidenrod und Mengerskirchen versorgen rein rechnerisch rund 33.000 Haushalte das ganze Jahr mit Strom. Wir sind stolz darauf, mit unseren Windparks jährlich rund 50.000 Tonnen Kohlendioxoid einzusparen.

Auch beim Bau unserer Windparks haben wir auf das ökologische Gleichgewicht geachtet. Nach dem Anlagenbau in Heidenrod zum Beispiel haben wir die dafür beanspruchte Waldfläche an anderer Stelle neu entstehen lassen und dort 26.000 Bäume angepflanzt.

Wie in einem Fahrraddynamo

Wie bereits früher bei den Windmühlen erzeugen moderne Windkraftanlagen mithilfe der Bewegungsenergie der Luftmassen Rotationsenergie. Das heißt, die Rotorblätter werden durch den Wind angetrieben. Hierbei spielt die Kraft des aerodynamischen Auftriebs eine entscheidende Rolle: Trifft der Wind auf ein Rotorblatt, so läuft die Luft sowohl an der Ober- als auch der Unterseite entlang. Durch die Wölbung des Rotorblatts legt die Luft – ähnlich wie bei einem Flugzeugflügel – an der oberen Seite eine längere Strecke zurück als an der unteren Seite. Die Folge: Es entsteht ein Unterdruck. Die Druckdifferenz wiederum sorgt für Antriebskraft und das Rotorblatt bewegt sich. Die Stromerzeugung im Inneren einer Windkraftanlage lässt sich mit der eines riesigen Fahrraddynamos vergleichen. Zunächst wandelt der Rotor die aerodynamische Leistung in eine mechanische Leistung um. Die Drehbewegung wird anschließend an das Getriebe und von dort an den Generator weitergegeben. Der Generator wandelt letztendlich die mechanische Energie in elektrische um, die im Anschluss in das Stromnetz eingespeist wird.

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