NeueEnergieGroß-GerauGmbH

Die Versorgungsgesellschaft exklusiv für Städte und Gemeinden des Kreises Groß-Gerau

Die Süwag Energie AG hat mit dieser Gesellschaft ein völlig neues Konzept einer Versorgungsgesellschaft realisiert. Eigens für die "Modellregion Groß-Gerau" wurde dieses Konzept entwickelt, mit dem Ziel, neben der Süwag Energie AG, vor allem die Städte und Gemeinden des Kreises maßgeblich an der Energieversorgung zu beteiligen.

Das neue Kooperationsmodell ermöglicht eine besondere Form des kommunalen, energiewirtschaftlichen Einflusses. Städte und Gemeinden im Kreis Groß-Gerau können in dieser Kooperation direkt am wirtschaftlichen Erfolg partizipieren.

Die Süwag, als zuverlässiger Partner für eine regionale und dezentrale Energieversorgung möchte gemeinsam mit den Städten und Gemeinden des Kreises Groß-Gerau dieses Konzept umsetzen, in einer innovativen Region mit Modellcharakter.

Die Wahl ist auf den Kreis Groß-Gerau gefallen, wegen seiner zentralen Lage in der Rhein-Main-Region. Urban und ländlich zugleich, eine moderne Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, entschieden ökologisch orientiert, in der Menschen verschiedenster Herkunft und Kulturen miteinander leben, lernen und arbeiten.

Konkret sieht das jetzt vorgestellte Konzept ein Kooperationsmodell vor, wonach sich Städte und Gemeinden durch Einbringung von Kapital an der neuen, kommunalen Versorgungsgesellschaft beteiligen. Ebenfalls an der Gesellschaft beteiligt, stellt die Süwag Energie AG die kaufmännische und technische Betriebsführung. Die neue Versorgungsgesellschaft soll zunächst die klassischen Funktionen einer Netzgesellschaft übernehmen. Zusätzlich soll in der Modellregion der Ausbau regenerativer Energien im Bereich der Erzeugung entscheidend vorangetrieben werden.

Das Konzept sieht vor, dass die Konzessionsverträge zwischen den Städten und Gemeinden und der „Neue Energie-Groß Gerau GmbH“ zu schließen sind. Damit wird der kommunale Einfluss auf die Energieversorgung erweitert. Langfristige Investitionen zum Ausbau und zur Qualitätssicherung der Energie-Infrastruktur können von den Kommunen mitbestimmt werden. Arbeitsplätze und Beschäftigung in der Region werden gesichert und damit auch die künftigen Gewerbesteuereinnahmen.

Und: Nicht zuletzt werden durch diese Konzeption die Weichen für Ausbau der regenerativen Energien und damit für eine lokale Energieversorgung gestellt.

Ein Beispiel veranschaulicht die Stärken dieses Konzepts:
Die Stärken des Beteiligungskonzepts

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