Vor über 100 Jahren begann es: Damals, im Jahre 1900, erwarb das spätere E-Werk Elsenztal die Rechte an der Nutzung der Wasserkraft der Elsenz durch die Beck'schen Mühlen.
Nur kurze Zeit später, im November 1901, genehmigte das Grossherzogliche Bezirksamt den Bau einer neuen Wasserkraftanlage - anstelle der beiden Beck'schen Mühlen. Etwa um das Jahr 1920 herum erwarb dann das Elektrizitätswerk Bammental GmbH auch die Liegenschaft der abgebrannten Hefftschen Mühle und errichtete dort 1923 ebenfalls eine Wasserkraftanlage.
Nach der Fusion des ehemaligen E-Werks Elsenztal mit drei weiteren regionalen Energieversorgern im Juni 2001 zur Süwag Energie AG gingen diese Wasserkraftanlagen in den Besitz des neuen Unternehmens über. Werk I (die ehemaligen Beck'schen Mühlen) ist heute an ein Unternehmen aus der Region verpachtet, Werk II (die ehemaligen Hefftschen Mühlen) wird von der Süwag Energie AG selbst betrieben. Es hat eine Leistung von 44 kW, die mittlere Jahresstromerzeugung beträgt rund 174.000 Kilowattstunden.







