Frankfurt - 27.12.2011
Kommunen setzen erfolgreiche Partnerschaft mit der Süwag fort
Dr. Knut Zschiedrich, Vorstandsvorsitzender der Süwag Energie AG ist vor einem Jahr mit dem Ziel angetreten, die Süwag dort, wo sie schon gut ist, noch besser zu machen. Und seine Strategie „grüner und kommunaler“ wirkt. Zahlreiche neue Partnerschaften zeigen, dass die Süwag auf dem richtigen Weg ist und sie von den kommunalen Partnern beim Wort genommen wird. „Diesen Weg führen wir fort. Wir wollen 2012 noch grüner werden und unsere kommunale Verankerung noch weiter ausbauen“, erklärt Zschiedrich. Ziel ist, die Energieversorgung im Südwesten Deutschlands stärker in kommunale Hände zu geben. „Wir halten Wort, gemeinsam mit den Kommunen vor Ort die Energiewende umzusetzen“, so der Süwag-Chef. „Denn wir sind davon überzeugt, dass die Energiewende nur gemeinsam mit den Kommunen erfolgen kann. Und zur Umsetzung unserer Strategie „grüner und kommunaler“ brauchen wir starke kommunale Partner an unserer Seite“, erläutert Zschiedrich weiter.
Erfolgreich im Konzessionsgeschäft durch flexible Modelle
Die Süwag hat ihre Angebotspalette für Kommunen deutlich erweitert. Das Unternehmen bietet flexible Konzessionsverträge und Kooperationsmodelle, die individuell auf die Kommunen zugeschnitten werden und ihnen starke Einflussmöglichkeiten bieten. Dabei werden aber auch die wirtschaftlichen Interessen des regionalen Energiedienstleisters berücksichtigt.
Viele Städte und Gemeinden in den eigenen Netzgebieten der Süwag in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern haben sich erneut für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Süwag entschieden. So schlossen beispielsweise im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis die Stadt Idstein einen neuen Strom-Konzessionsvertrag mit der Süwag ab, genauso wie im rheinland-pfälzischen Rhein-Lahn-Kreis bisher 24 der 27 Einzelgemeinden der Verbandsgemeinden Loreley und Hahnstätten. In Baden-Württemberg entschieden sich unter anderem die Kommunen Lautenbach im Ortenaukreis und Altenhütte im Rems-Murr-Kreis für einen neuen Strom-Konzessionsvertrag. Die Stadt Pleidelsheim schloss einen Gas-Konzessionsvertrag ab. Im bayrischen Kreis Aschaffenburg hat bereits die Gemeinde Mainaschaff die Stromkonzession mit der Süwag verlängert.
Gemeinsame Netzgesellschaften auch außerhalb der Stammgebiete
Auch für Kommunen, die zukünftig mehr Einfluss auf die Entwicklung ihrer Infrastruktur nehmen wollen und als Eigentümer die Energieversorgung mitgestalten wollen, hat die Süwag entsprechende Kooperationsmodelle entwickelt. Diese sind transparent aufgebaut und geben den Kommunen einen starken Einfluss auf alle Entscheidungen vor Ort. Für diesen Weg haben sich beispielsweise die rheinland-pfälzische Stadt Diez und die baden-württembergischen Städte Bühlertal, Ottersweier und Lauf einstimmig entschlossen. Zwei Netzgesellschaften mit den Städten Korb und Leimen in Baden-Württemberg waren zusätzlich mit Netzakquiseerfolgen im Gas beziehungsweise im Strom- und Gasbereich verbunden. Die Süwag übernimmt hier zukünftig die Stromversorgung von der EnBW beziehungsweise die Gasversorgung von der EnBW Regional und den Stadtwerken Heidelberg. In intensiven, aber konstruktiven Verhandlungen konnte sich Süwag in allen Verhandlungen gegen weitere Mitbewerber wie Mainova aus Frankfurt, EVL aus Limburg, EVM aus Koblenz und EnBW aus Karlsruhe durchsetzen. Dazu Zschiedrich: „Die Zusammenarbeit mit den Kommunen legt den Grundstein für die Umsetzung unserer Strategie „grüner und kommunaler“ vor Ort. Diese Kooperationen verbinden lokale Präsenz, lokale Nähe und lokale Entscheidungsmöglichkeiten der Kommunen mit der multiregionalen Erfahrung, Stärke und Kompetenz der Süwag.“










